Die aufgeführten Therapiemöglichkeiten dienen zur ergänzenden Behandlung schulmedizinischer Krebstherapien und werden individuell auf den Patienten, entsprechend seiner Möglichkeiten, abgestimmt.

Es ist von großer Bedeutung die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten miteinander zu kombinieren, um die Lebenskraft des Patienten  optimal zu stärken.

Eine gesunde ausgewogene Ernährung mit vielen Vitalstoffen sollte möglichst genossen werden, ebenso ist die Bewegung an frischer Luft in der Natur sehr unterstützend.

Körper, Geist und Seele sollte auf keinen Fall mit Noxen (Giftstoffe, die den Menschen nachweislich schädigen) jeglicher Art in Berührung kommen. Aber erlaubt ist was gut tut.

Misteltherapie

  1. Wirkung der Mistel:
  • Wirkt gegen die Entartung der Zelle
  • Regt wichtige Faktoren des Immunsystems an, z.B. werden natürliche Killerzellen vermehrt gebildet; sie sind verantwortlich für die Erkennung und Vernichtung der Krebszellen
  • Schützt gesunde Körperzellen gegen die Schädigung durch chemische Zytostatika
  • Körperliches Befinden wird positiv beeinflusst  →  Appetitanregung, Durchwärmung des Körpers, Schmerzen können gelindert werden, der Schlaf wird besser
  • Seelisches Befinden → Angst lösend
  1. Anwendung:
    Injektion subkutan; 2-3 mal wöchentlich
  2. Nebenwirkung:
    Temperaturerhöhung von bis zu 1°C sind gewollt, bei Auftreten von Fieber wird das Mistelpräparat abgesetzt

Ausleitungsverfahren

Die Entgiftungsorgane brauchen Unterstützung, damit der Körper von den anfallenden Zellabbauprodukten befreit wird.

  • Leber
  • Niere
  • Lymphe

Anwendung: Naturheilkundliche Präparate in Tropfen oder Tablettenform

Johanniskraut

Johanniskraut bringt Licht in die Dunkelheit der Seele und der Patient lernt mit seiner Erkrankung und der Krebsangst besser umzugehen. Es wirkt der körperlichen und seelischen Erschöpfung entgegen.
Anwendung: Naturheilkundliche Präparate in Tropfen oder Tablettenform

Spurenelement Selen

Zum Schutz der Körperzellen vor freien Radikalen.

Anwendung: oral

Vitamin C

Der Vitamin-C-Bedarf ist bei Tumorpatienten erhöht. Das Vitamin hat eine große Bedeutung für das Immunsystem und schützt die Körperzellen vor Freien Radikalen, die die gesunden Zellen schädigen.

Anwendung: oral oder Infusionen

Peptidpräparate aus Leber, Milz, Thymus

Die Peptide stabilisieren das Immunsystem, indem bestimmte Immunzellen vermehrt gebildet  und diese wiederum besser „ausgebildet“ werden, um ihre Funktion besser erfüllen zu können.

Anwendung: Tabletten

Ohrakupunktur

  • Zur Unterstützung der Entgiftungsfunktion des Körpers
  • die Nebenwirkungen der Chemotherapie werden abgemildert
  • Schmerzen können gemildert werden
  • das Immunsystem wird angeregt

Homöopathie

Immunstimulierende Homöopathische Komplexmittel

Zur Erhöhung der Leukozytenzahl nach der Chemotherapie.

Anwendung: Injektionen, intramuskulär

Klassische Homöopathie

  • zur Konstitutionsbehandlung, um die Lebenskraft zu stärken
  • zur Unterstützung bei Chemotherapie

Anwendung: Homöopathische Globuli oder Tropfen

Weitere Unterstützungen

Entsprechend  meines Therapieangebotes, z.B.:

  • Ernährungsberatung
  • Beratung / Gespräch
  • Entspannung (Massage)