Osteopathie zwischen Hamburg und Buxtehude

Die Osteopathische Behandlung – sanft, effektiv und nachhaltig

Osteopathie ist ein manuelles (lat. manus = Hand)
Therapiesystem, die Befunderhebung und die Behandlung erfolgt über die Hände des Therapeuten.
Dem Patienten wird in seiner Einzigartigkeit mit viel Respekt und Achtung begegnet.

In unserem Körper sind alle Strukturen wie Muskeln, Sehnen, Knochen, Gelenke, Faszien, Nerven, Hormone, Blut-, Lymphfluss und die Gehirnflüssigkeit miteinander verbunden. Sie sind eingebettet in ein höchst kompliziertes psychisches System mit dem Denken und Gefühlsleben.

In einem faszinierendem Zusammenspiel arbeitet alles miteinander und ist in Bewegung, wir fühlen uns gesund und lebendig.

Dieses sensible Gleichgewicht kann gestört werden durch schädliche Einflüsse von außen wie Verletzungen, Unfälle, Stress, Infektionen, Krankheiten, Operationen und eine vitalstoffarme Ernährung. Für eine lange Zeit ist der Organismus in der Lage zu kompensieren.

Sind die Selbstregulationsmechanismen überfordert kommt es zu vielfältigen Symptomen wie Schmerzen, Gewebespannungen, Fehlhaltungen, Bewegungseinschränkungen sowie zu funktionellen Störungen der inneren Organe.

Mit feinstem Fingerspitzengefühl werden Funktionseinschränkungen in verschiedenen Geweben und inneren Organen erspürt und mit größter Aufmerksamkeit individuell behandelt.

Mit der osteopathischen Behandlung wird über gezielte Impulse eine bestmögliche Beweglichkeit aller Strukturen wieder hergestellt.

Die parietale Osteopathie untersucht und behandelt den Bewegungsapparat mit den Knochen, Gelenken, Bändern und Faszien.

Die viszerale Osteopathie untersucht und behandelt die inneren Organe im Zusammenspiel mit den umgebenden Strukturen wie dem Bauchfell, der Muskulatur und den Faszien.

Die craniosacrale Osteopathie untersucht und behandelt die Strukturen vom Schädel mit den Knochen, dem Gehirn, den Sinnesorganen über die Wirbelsäule, das Rückenmark, den Nerven, dem Zwerchfell bis hin zum Kreuzbein.

Mit einer Kombination aus der parietalen, viszeralen und craniosacralen Osteopathie werden die Selbstheilungsprozesse aktiviert, die Körpersäfte fließen, die Lebenskraft wird gestärkt, Bewegungsfreiheit und Lebensqualität werden verbessert.

Die Erstanamnese dauert ca. 60 – 90 Minuten, die Behandlungsdauer der folgenden Termine beträgt ca. 45 – 60 Minuten und erfolgt in einem Abstand von einer bis mehreren Wochen.

Durchschnittlich sind 4 -6 osteopathische Behandlungen nötig, um die Beschwerden nachhaltig zu lindern.

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