Der Arzt und Homöopath Dr. Bach entwickelte diese sanfte Therapiemethode. Mit
Blütenessenzen werden bestimmte ihnen zugehörige Gemütszustände, die aus dem
Gleichgewicht geraten sind, wieder harmonisiert.

Negative Gemütsverstimmungen wie Ängste, Aggressionen, Verzweiflung und
Unsicherheiten waren seiner Meinung nach die Auslöser bestimmter Erkrankungen.
Heute weiß man, dass ein seelisches Ungleichgewicht das Immunsystem und andere
Organsysteme schwächen kann.

Die Blütenessenzen stammen von wild wachsenden Blumen, Sträuchern und Bäumen,
deren positive Energie das Gemüt und Verhalten der Patienten beeinflußt.
Gerade bei Kindern wirken die Bachblüten, einzelnt oder in Kombination eingenommen,
sehr schnell. Eine Hilfe können sie sein bei Prüfungen, Konzentrationsstörungen, Unruhe
und Ängsten.

Aber auch Erwachsene in schwierigen Lebensphasen können von den Bachblüten
profitieren.

Die Bachblüten werden in Tropfen verabreicht.

Clematis / Weisse Waldrebe

Die Bachblüte Clematis steht für ein waches Gegen-bachblüte: clematis
wartsbewußtsein, im negativen Clematis-Zustand
ziehen sich die Personen in eine eigene
phantasievolle Vorstellungswelt zurück und leben
in Tagträumen.
Wird dieses blockierte Seelenpotential transformiert,
durch die Einnahme der Clematis-Bachblüten
können diese Menschen Ihre Ideen und Phantasien
umsetzen und nehmen am realen Leben teil.
Die Clematis findet zum Beispiel Anwendung bei
Lernschwierigkeiten und Konzentrationsstörungen.
Sie ist enthalten in der Examens-Kombination, die
sich bewährt hat in Prüfungssituationen.